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07.06.2010
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Verbesserung der interkommunalen Zusammenarbeit
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Grevens Stadtsäckel ist so klamm wie nie zuvor. Die von der städtischen Kämmerei vorgestellten Maßnahmen zur Einnahmensteigerung bzw. Ausgabensenkung gehen nach Auffassung der FDP Fraktion in die richtige Richtung. Doch lassen sich hieraus allein nicht Beträge in der erforderlichen Höhe für den Haushalt gewinnen.
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Die Liberalen in der Emsstadt zielen auf eine größere und nachhaltigere Entlastung des städtischen Etats ab und beantragten einen Ausbau der interkommunalen Zusammenarbeit. Konkret stellen sich die Freidemokraten darunter eine verstärkte Aufgabenteilung zwischen verschiedenen Kommunen vor. "Weitergehende Kooperationen stellen im Grunde einen Bürokratieabbau dar", so der FDP-Fraktionsvorsitzende Jürgen Mußmann, "der sich für die beteiligten Kommunen in klingender Münze auszahlen kann". Nach Meinung der Liberalen würde damit auch im Bürgerinteresse gehandelt werden, denn so manche Aufgabe wird bereits heute wegen beschränkter personeller Ressourcen oder wegen ihrer spezifischen Anforderungen auf Sparflamme bearbeitet. Dieses wiederum geht zur Lasten der Effizienz, was sich z. B. bei konkreten Anliegen in längeren Bearbeitungszeiten für den Bürger auswirken kann.
Ein weiterer Vorteil wären aber auch gemeinsame Ausschreibungen, die sich durch bessere Einkaufskonditionen als überaus lohnenswert herausstellen könnten.
Für die FDP Greven steht fest: Eine nachhaltige Kostensenkung und ein effizientes Arbeiten in der Verwaltung ist durch eine verstärkte interkommunale Zusammenarbeit möglich.
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Samstag, 04.09.2010
| 15:00 Uhr
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Ort: Greven, Niederort
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