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Verzagtheit war gestern

Beim Neujahrsempfang der Kreis-FDP in Greven wird der Neuanfang beschworen

GREVEN. Ulrich Hoyer ist schon von Berufs wegen ein optimistischer Mensch: Der erfolgreiche Motivationstrainer aus Potsdam schaut selten zurück, stattdessen hoffnungsfroh in die Zukunft. Dieses Rezept verordnete Hoyer am Sonntagvormittag beim Neujahrsempfang der Kreis-FDP im „Deutschen Haus“ in Greven-Reckenfeld  auch den Liberalen.

 Vokabeln wie „hätte“, „sollte“, „könnte“ und „müsste“ will der Berufs-Motivator aus dem FDP-Wortschatz streichen, ersetzt werden sollen sie durch ein Wort mit nur drei Buchstaben: tun! Nur so könne nach einem schwarzen Jahr 2014 der Aufbruch in eine lichte Zukunft gelingen. Hoyer stellte  Helmuth Lubahn, einen FDP-Kommunalpolitiker aus Hopsten, als liberalen Leuchtturm vor. Lubahn hat seinen Wahlkreis zuletzt mit unglaublichen 45 Prozent direkt gewonnen.

Verzagtheit war ein Fremdwort beim Neujahrsempfang der Kreis-FDP. 160 Gäste füllten den Saal des „Deutschen Hauses“ bis auf den letzten Platz, sehr zur Freude  der Kreisvorsitzenden Claudia Bögel-Hoyer und von Grevens Stadtverbandsvorsitzenden Manfred Fruhner. 

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